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Die obere Hälfte einer grauen Deutschlandkarte, darunter der Schriftzug "Deutschland wird inklusiv" Die obere Hälfte einer grauen Deutschlandkarte, darunter der Schriftzug "Deutschland wird inklusiv"

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16.5.2014

Henri: Zweite Schule sperrt Tür zu

Offener Brief an die Abgeordneten der SPD und der Grünen im Landtag NRW und im Bundestag

Nach dem Gymnasium im baden-württembergischen Walldorf hat nun auch die Realschule abgelehnt, einen Schüler mit Down-Syndrom aufzunehmen. Elternvereine aus NRW bitten nun ihre Abgeordneten der SPD und der Grünen im Landtag NRW und im Bundestag, ihren Parteifreunden in Baden-Württemberg zu verdeutlichen, dass das Recht auf inklusive Bildung zu garantieren ist - und nicht der Freiwilligkeit von Öffentlich Bediensteten unterliegt:

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10.06.2014

Ausbildung: Bertelsmann-Stiftung beklagt fehlende Inklusion
Gemeinsames Lernen von Behinderten und Nichtbehinderten in der Berufsausbildung spielt in der deutschen Wirtschaft kaum eine Rolle. Von jährlich 50 000 Schulabgängern mit speziellem Förderbedarf finden nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung nur rund 3500 einen Ausbildungsplatz. "Inklusion darf sich nicht auf Kindergarten und Schule beschränken. Jugendliche mit Behinderung brauchen nach der Schule eine Perspektive und bessere Chancen auf einen Berufseinstieg", sagt Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann Stiftung.

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01.07.2014
Informationen zur Salamanca Erklärung unter „weitere Infos“


19. Juli 2014

Café der Inklusion
Aktion Mensch bittet um Rückmeldung: was wurde im Bereich Inklusion erreicht und was haben wir noch vor? Unter dem Motto: „Schon viel erreicht. Noch viel mehr vor.“ Fragt Aktion Mensch nach den Visionen einer inklusiven Gesellschaft.

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19.7.2014

Zum 1. August 2014 tritt das 9. Schulrechtsänderungsgesetz in Kraft. Damit will das Land NRW den Auftrag der UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen und verankert die ersten Schritte auf dem Weg zur inklusiven Bildung an allgemeinen Schulen im Gesetz. Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung sollen demnach grundsätzlich immer ein Platz an einer allgemeinen Schule angeboten werden. Eltern sollen jedoch für ihr Kind auch weiter die Förderschule wählen können. Die Landesregierung verspricht,  weiterhin den Ausbau des Gemeinsamen Lernens mit zusätzlichen Stellen, Fortbildungen und anderen Maßnahmen zu begleiten. Aktuell liegt der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpaedagogischer Unterstützung, die in allgemeinen Schulen lernen, bei 29,6 % (Schuljahr 2013/ 2014).

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16.10.2014

Herbstferienprogramm Jugenzentrum  Ost
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Inklusionssong

Inklusion in 80 sekunden erklärt